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Patsy

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Mittwoch, 30. November 2011, 00:26

Presse DEG 30.11.11

Augsburger Allgemeine

Vermummte Schläger sorgen für einen Eklat


Vermummte Schläger haben nach dem Spiel des ERC Ingolstadt gegen Düsseldorf für einen Eklat gesorgt. Auf dem Parkplatz lauerten sie den Gästefans auf, es kam zu einer Prügelei. Von Andreas Kornes

Es waren Szenen wie aus einem Film. Als sich am vergangenen Freitag rund 30 Fans des Eishockeyclubs DEG Metrostars Düsseldorfer nach dem Gastspiel ihrer Mannschaft in Ingolstadt auf den Heimweg machen wollten, wurden ihnen auf dem Parkplatz von einer ganzen Gruppe vermummter Schläger aufgelauert. Es kam zu einer wilden Prügelei. Laut Polizei seien die Aggressionen in erster Linie von Ingolstädter Eishockey-Fans ausgegangen. Die Düsseldorfer Fans seien von rund 15 bis 20 Personen angegriffen worden. Sie sollen aus dem Dunstkreis der Ingolstädter Ultra-Szene stammen. Diese besteht in ihrem harten Kern aus 40 bis 50 Personen und unterteilt sich in die beiden Gruppierungen Gioventú und Szene 64.

Die Ingolstädter Stattzeitung zitiert den Düsseldorfer Fanbeauftragten Frank Marx mit den Worten: "Das ganze ist sehr überraschend passiert. Wir wollten nach dem Spiel schnell nach Hause, da wir eine lange Rückfahrt hatten. Auf einmal wurden wir von Leuten, die hinter den Autos auf uns gewartet hatten, angegriffen. Sie haben sich gezielt einige Leute ausgesucht und mussten sich daher auch genau auskennen."

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Mittwoch, 30. November 2011, 00:28

WZ

DEG-Fans in Ingolstadt brutal angegriffen

Von Rainer Wallasch

Düsseldorf. Brutalität auf dem Eis und sogar nach dem Spiel. Die Düsseldorfer kassierten gegen Ingolstadt (1:3) und Straubing (4:8) nicht nur zwei Niederlagen, sondern auch kräftig Haue. In beiden Spielen werfen Übergriffe ein schlechtes Bild auf die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Im Rather Dome krachte es am Sonntag in der 56. Minute. Mit einer gezielten Geraden ins Gesicht schickte Straubings Torhüter Barry Brust DEG-Stürmer Ben Gordon aufs Eis. Eine Tätlichkeit, dennoch kam Brust mit einer Spieldauerstrafe glimpflich davon. Hauptschiedsrichter Stefan Vogl hätte auch eine Matchstrafe aussprechen können, die eine Sperre nach sich gezogen hätte. DEG-Trainer Jeff Tomlinson hatte für den Ausraster des Straubingers kein Verständnis, zumal das Spiel längst entschieden war.

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Mittwoch, 30. November 2011, 09:46

RP

Aubin: "Es macht momentan keinen Spaß"


Die etatmäßige Nummer eins der DEG, Jean-Sébastien Aubin, hat nach acht Spielen auf der Bank bei der Niederlage gegen Straubing 25 Minuten Einsatzzeit bekommen und dabei drei Gegentore kassiert.

Herr Aubin, wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Spiel am Sonntag?

Aubin Ich habe mich gut gefühlt, aber ich habe sehr unglückliche Tore kassiert. Alle drei Treffer wurden kurz davor abgefälscht. Das passiert und ist Pech, aber ich denke, ich habe dennoch gut gespielt.

Ihr Trainer Jeff Tomlinson sagte nach dem Spiel, Sie hätten ihre Chance nicht genutzt, und Bobby Goepfert werde am Freitag gegen Krefeld wieder im Tor stehen. Was sagen Sie dazu?

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Mittwoch, 30. November 2011, 09:52

Aus der EN von Montag

"Eishockey ist ein verrücktes Spiel. Man weiß nie, was passiert"

Bei der Wahl der besten Neuzugänge in der laufenden DEL-Spielzeit ist er kürzlich auf Platz eins gewählt worden. Zuletzt schaffte er mit den DEG Metro Stars elf Siege am Stück, bevor die Siegesserie beim 1:3 in Ingolstadt riss und er am Sonntag beim 4:8 gegen Straubing gar ausgewechselt wurde. Die Rede ist von Top-Torhüter Bobby Goepfert. Auch deshalb sagt der US-Amerikaner im Interview mit Eishockey NEWS (aktuelle Ausgabe): "Eishockey ist ein verrücktes Spiel. Man weiß nie, was passiert."

Eigentlich war der Mann aus Kings Park in den USA in Düsseldorf nur als Back-up eingeplant. Nun aber ist er nicht nur die Nummer eins bei der DEG, sondern auch einer der Top-Goalies der Liga. Nicht zum ersten Mal in seiner Karriere beweist es Goepfert seinen Zweiflern. Denn einen besonderen Stil pflegt der Torhüter nicht. "Ich versuche einfach alles, um irgendwie zu verhindern, dass der Puck reingeht. Manchmal entstehen da Situationen, wo keine Technik hilft, sondern einfach ein Duell entscheidet. Das liebe ich und ist vielleicht mein Stil."

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