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DEG24

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1

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:27

DEG und die Fans

Eben per E-Mail erhalten.

Offener Brief an alle
Freunde, Fans und Kritiker
der DEG METRO STARS

Düsseldorf, den 14. Dezember 2007

Sehr geehrte Dauerkartenbesitzer,
liebe DEG-Fans,
sehr verehrte Damen und Herren,

ich habe in den letzten Wochen und Monaten ungewöhnlich viel Post erhalten, die sich mit den Umständen der DEG beschäftigt. Im Vordergrund stehen Stellungnahmen

1 zur sportlichen Leistung
2 zum ISS DOME
3 zu Struktur und Modus von DEL-Eishockey
4 zur Finanzierbarkeit der Besuche bei der DEG

In einzelnen Fällen habe ich E-Mails beantworten können, in den meisten Fällen war ich zeitlich überfordert und eine Antwort schuldig geblieben. Deshalb möchte ich mit dieser Stellungnahme global auf Ihre Schreiben antworten.

Vorweg folgendes: es berührt und tut weh, wenn vor allem langjährige und der DEG herzlich verbundene Fans mit Herzblut, Engagement und Enttäuschung ihre Gefühle, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zur derzeitigen Lage der DEG beschreiben. Die Länge und inhaltliche Breite der Darstellungen und die vielen praktischen Anregungen zeigen, dass die DEG auch in schlechter Zeit eine tief verbundene und engagierte „Familie“ ist, selbst wenn der eine oder andere nun seine Zugehörigkeit aufkündigen möchten. Der Schriftverkehr zeigt auch, dass wir die Gesprächsabende, die wir zuletzt „Im goldenen Ring“ mit unseren Dauerkartenkunden durchgeführt haben, wiederholen sollten. Es gibt offensichtlich das Bedürfnis, Meinungen und Argumente auszutauschen und Änderungen anzuregen. Ich plane, Anfang des Jahres noch einmal eine solche Veranstaltung durchzuführen.

Zu den einzelnen im Anhang genannten Themengruppen möchte ich folgendes voranstellen:

Niemand sollte übersehen, dass wir auf der Geschäftstelle rund ein Jahr im Vorlauf für die jeweils nächste Saison arbeiten. Wir analysieren, erstellen Konzepte und führen im Rahmen von Manpower und Budget die geplanten Maßnahmen durch. Noch nie haben wir alle so hart wie in den letzten beiden Jahren für die Umsetzung unserer Vorstellungen gearbeitet. Lösungsansätze, die in der Verantwortung anderer liegen, haben wir engagiert eingefordert.

Was in unserer Macht stand, haben wir im bezahlbaren Rahmen umgesetzt. Trotzdem bleibt im und um den DOME noch einiges zu tun. Aber es ist auch vieles in einen zufriedenstellenden Zustand gebracht worden. Wir haben bis heute

1 eine moderne, zukunftsfähige und auch für Sponsoren attraktive Spielstätte

2 verbesserte Verhältnisse in den Umläufen

3 Partys im Umlauf und im Fan-Bistro

4 verbesserte Leistungen des Caterers

5 den vielleicht schönsten Innerraum in der Liga

6 den am besten gelegenen und größten Stehplatzbereich in der Liga

7 einen von einheimischen und auswärtigen Fans mit Applaus bedachten, von einer Lichtshow unterlegten Einlauf

8 das vielleicht beste Hallen-TV in der Liga

9 keine Trommeln, keine Musikeinspielungen

10 eine in dieser Breite noch nie da gewesene Werbekampagne für die DEG

11 eine Präsentation des Teams zum Saisonstart in der Altstadt sowie vor den Dauerkartenkunden im Dome

12 einen anerkannten neuen Internetauftritt

13 ein neues stadtweit verkauftes DEG-Hochglanzmagazin

14 die Möglichkeit, Tickets über das Internet zum Tageskassenpreis zu kaufen

15 den seit Wiederaufstieg höchsten Etat für ein DEG-Team

16 Dauerkarten mit einem Vorteilpaket, wie es das bei der DEG noch nicht gegeben hat

Es war für uns der Wunsch, durch all diese Maßnahmen, die Zuschauerzahlen um geplante 4% anzuheben. Vor der Saison war es für uns unvorstellbar, dass wir stattdessen um 16% abrutschen.

Zur sportlichen Leistung: Wir alle auf der Geschäftsstelle werden, wie jeder unserer Fans, von der sportlichen Entwicklung kalt erwischt. Wir sind genauso entsetzt und verärgert wie unsere Zuschauer. Und das geht unseren Spielern übrigens nicht anders. Sie haben den Rucksack inzwischen voll mit Krankheiten, Verletzungen, Misserfolgen, Standpauken, gellenden Pfiffen und enttäuschten Erwartungen, Wir/sie wollten „um die Spitze“ mitspielen, d.h. unter die ersten Vier kommen und erfolgreich an den Play-offs teilnehmen. Allerdings: Die Mannschaft ist nie komplett und immer mit bis zu sechs fehlenden Spielern angetreten.

Die Hintermannschaft hat noch nie in der angedachten Formation spielen können. Unsere Leistungsträger im Sturm sind inzwischen völlig außer Form. Wir haben uns, auch angesichts der anfänglichen Beurteilung unseres Kaders durch Außenstehende, vor der Saison nicht vorstellen können, dass wir einmal vor den jetzigen sportlichen Problemen stehen würden.

Unser Pulver für einschneidende Maßnahmen ist nach Trainerentlassung und Verteidigereinstellung verschossen. Jetzt geht es darum, in Detailarbeit alle erreichbaren Schrauben nachzustellen und so jedem Spieler und dem Team zu helfen, die Verunsicherung abzulegen und zur Form zurückzufinden. Hierbei haben Lance Nethery und Mike Schmidt unser vollstes Vertrauen. Wir geben die Hoffnung nicht auf, mit Verspätung doch noch in die Rangliste eingreifen zu können. Hierzu erbitten wir die positive Unerstützung unserer Fans. Mit Schmähgesang, leeren Rängen und Grablichtern und darauf aufbauenden Presseberichten helfen wir unseren Spielern („Dreckschweinen“ wie manche meinen) nicht.

Insofern bedanke ich mich ganz ausdrücklich bei den Fans, die sich letztens aktiv an die Spitze gestellt und mehr Stimmung als beim Kölnspiel ausgelöst haben.

Zum ISS DOME: Zusammen mit dem Aufsichtsrat bin ich Verfechter des Wechsels in den ISS DOME. Der DOME ist mittel- und langfristig die beste Zukunftssicherung für Eishockey in Düsseldorf. Die Brehmstraße hatte von ihrer baulichen Ausrichtung und Substanz her nicht mehr das Potenzial für Erstligaeishockey. Pinkelnde Fans in Richtung Park in reichweite von Würstchen- und Getränkeausgaben, unsägliche („Damen“)Toiletten, unzumutbare Park-, Sitz-, Toiletten- und VIP-Verhältnisse für Manager, die uns ihr Geld geben, um Ihre Geschäftspartner einzuladen sowie Zuschauer, die schon seit 10-15 Jahren nicht mehr an die „besten Fans der Welt“ erinnern, unterminierten schon längst den alten „Mythos Brehmstraße".

Diese Verhältnisse zwangen die Stadt zu einschneidenden baulichen Planungen, die uns – wenn wir an der Brehmstraße noch länger geblieben wären – im Hinblick auf Sicherheit, Fluchtwege und Brandschutz einen wichtigen Teil der Zuschauerkapazität gekostet hätten, ohne die Verhältnissen für Fans und VIPs wesentlich zu verbessern. Die Brehmstraße mit ihren fehlenden Nebenräumlichkeiten, unterdimensionierten Fluchtwegen und den hinreißenden „Event“-Technik (= 3,5 Minuten Licht herunterfahren und 3,5 Minuten wieder rauf) war als „Eishockeytempel“ schon längst auf dem Abstellgleis - nur wollten dies viele in Erinnerung an die früheren Jahre nicht wahrhaben.

Es hilft nichts: Wir brauchten so etwas wie den ISS DOME, und es ist der Stadt zu danken,dass wir ihn so schnell bekommen haben. Gut 90% unseres Stammpublikums sind inzwischen dort angekommen.

Wir erhalten breite positive Stellungnahmen von Menschen, die sich eingewöhnt haben, sich nicht an die Brehmstraße zurück wünschen und uns Mut machen wollen. Für diese arbeiten wir daran, den Wohlfühlfaktor im ISS DOME weiter zu verbessern. Es entstehen Schritt für Schritt wieder Geselligkeiten und Gewohnheiten, in denen sich die Fans und Zuschauer wiederfinden.

Zur DEL: Die DEG steht an der Spitze der (Fan)Bewegung, die sich bei Ligastruktur und Spielmodus an den Modellen des deutschen vereinsbasierten Sports ausrichtet.

Die jetzt getroffenen Beschlüsse sind ein Anfang, da sie Auf- und Abstieg und die Notwendigkeit zu weniger Spielen anerkennen. Wir haben trotzdem gegen das jetzige Modell gestimmt, da wir ein einfaches Ligamodell mit (höchstens) 14 Teams, einer Doppelrunde und einem auf 5 Jahre vorausschauenden symmetrischen Spielplan für notwendig halten.

Zur finanziellen Seite: Wir wissen, dass bei unseren Kunden die Arbeitzeit länger, das Entgelt eventuell weniger geworden und die Kaufkraft gesunken ist. Wir haben dem Rechnung getragen, indem wir

1 den Preisrahmen der Brehmstraße mit in den Dome genommen,

2 die Mehrwertsteuererhöhung geschluckt,

3 die Vorbereitungsspiele aus der Dauerkarte herausgenommen,

4 einen Fanartikelgutschein eingebunden,

5 vier Spiele für Gäste der Dauerkarteninhaber mit 50%-Preisen ausgestattet

6 den Top-Aufschlag bei Kölnspielen weggelassen

7 und den 20%-Dauerkartenvorteil auch in den Play-offs festgeschrieben haben.

Für Play-off-Tickets muss niemand mehr anstehen, wir übernehmen Arbeit und Kosten für den Bezahlvorgang. Ansonsten kann jeder ohne Fahrt zur Vorverkaufsstelle und ohne Zusatzgebühr frühzeitig sein Ticket zum Tageskassenpreis am Computer sichern und ausdrucken. Wer mit einer Gruppe ab 10 Personen zu uns kommt, erhält 20% Rabatt.
Familien zahlen bei uns am Sonntag auf den Stehplätzen 7 € je Person, ansonsten 50% auf 28 € sowie 3 € für die Kinderbetreuung in Düssis Punica-Kids-World. Wir haben der Fa. Dehner zugeraten, die 3 € Parkgebühr als Warengutschein auszugestalten, wir zahlen die Kosten für die Rheinbahn und die Shuttle-Busse - und ab der nächsten Saison stellt die Stadt eine Straßenbahnverbindung zur Verfügung. Entgegen anders lautender Kritik haben wir für den derzeitigen Bedarf genügend Stehplätze.

Denn erst wenn wir mehr als 8.000 Tickets verkaufen, sind wir auf den Stehplätzen ausverkauft. Faktisch ist das nur zweimal im Jahr der Fall, wenn Köln kommt. Es stehen - auch wenn wir 8.000 Zuschauer überschreiten – genügend 20-€-Plätzen zur Verfügung.

Nach allem meine ich, dass wir im Vergleich zur Liga mit

1 Lage der Stehplätze: drei Seiten direkt am Eis – einmalig in der Liga

2 Anzahl der Stehplätze: 4.000 – einmalig, was von unseren Fans oft übersehen wird

3 Preis der Stehplätze: 7-14 € - was von vielen anderen Clubs übertroffen wird

4 Preis für Getränke: 2,50 € - die werden für Bier in allen Arenen eingefordert bestens aufgestellt sind. –

Trotzdem wird in der derzeitigen Situation alles schlecht geredet und die genannten Vorteile werden unbewertet gelassen.

Ausblick: Wir arbeiten sachlich die vor uns stehenden Themen ab und unterstützen Trainer und Mannschaft engagiert auf dem vor uns liegenden Weg. Letztlich können wir aber nicht verhindern, dass Sie als unsere Fans die DEG fallen lassen, wenn Ihre Enttäuschung über die sportlichen Misserfolge zu groß geworden ist. Wir möchten aber an Sie appellieren, uns weiterhin zu unterstützen. Wir haben die großen wirtschaftlichen Probleme der Vergangenheit bei Verein und GmbH gemeistert, eine zweite Eisbahn an der Brehmstraße und den neuen ISS DOME erhalten und in kurzer Zeit eine überregional anerkannte Nachwuchsarbeit wieder aufgebaut. Und wir wollen weiterhin „nach den Sternen“ greifen. Wenn Sie uns als Fansdennoch nicht nachhaltig unterstützen mögen, werden wir unser Profi- und Nachwuchseishockey nicht auf dem geplanten Niveau halten können. Die DEG hat keinen Mäzen (auch wenn alle die Metro dafür halten), sondern Sponsoren. Diese werden eventuelle Verluste zum jeweiligen Jahresende nicht ausgleichen. Klare Einschnitte in die Kostenstrukturen sind dann unausweichlich.

Ich danke allen, die sich mit Herz und Sorge an uns gewandt haben. Die Spieler und wir wissen um die Erwartungen, die auf uns gerichtet sind. Wir alle arbeiten daran, dass diese Saison und unsere Vision für Eishockey im ISS DOME (Profis) wie an der Brehmstraße(Nachwuchs) nicht verloren ist.

Mit guten Wünschen für die Festtage und das neue Jahr
und mit sportlichen Grüßen von der Brehmstraße

Elmar Schmellenkamp
Geschäftsführer


Anlage: Stichworte aus Anschreiben an die Geschäftsstelle
Stichworte aus Anschreiben an die Geschäftsstelle


DEG-Sport
Frechheit, Unverschämtheit, Arbeitsverweigerung
Kein Ehrgeiz, Altenverein, charakterloser Haufen
Hochbezahlte faule Schweine, lustlose Truppe
Schmeißt sie alle aus dem Team
Besser absteigen = wach werden
Wo sind Typen wie Hegen, Lee, Reif, Schneitberger
Keine Verabschiedung von Fans bei Auswärtsfahrt
Verarschung der Dauerkartenkunden
Mannschaft hat den Namen der DEG in den Dreck gezogen
Entschuldigung tut Not
Hoffnung auf DEG-Freikarten bei enttäuschender Auswärtsfahrt
Zu viele Spieler ausgetauscht
Schade um die deutschen Spieler
Schade um die eigene Jugend
Lener sprach kein deutsch


ISS DOME
Pro Brehmstraße
Abschied von Brehmstraße, Gänsehaut, Trauer
Wille zum positiven Wechsel, aber: jetzt reicht’s
Zu wenig Stehplätze
Wie ein Hochhaus, in dem sich alle anonym bleiben
DOME und „Gänsehaut“ passen nicht zueinander
Zurück in die Brehmstraße
Einen alten Baum verpflanzt man nicht

Pro DOME
Schicker Bau, angenehm überrascht, tolles Ambiente
Außerordentliche Darstellung, großartige Lichtshow
Solide Basis, auf dem richtigen Weg in die Zukunft
Die ewig Gestrigen kotzen mich an
Damals in die Halle von Hannover verliebt: so etwas brauchte die DEG auch
Was die Fans abliefern, geht auf keine Kuhhaut
Wo bleibt „Heja, Heja DEG“, Schläfer, Lethargie
Stehplätze auf der Geraden am Eis, einmalig
Fröhliche Provokation mit den Gegnerfans unten am Eis Gefühl

Contra
Fehlende Vertrautheit im DOME
DOME verhindert die Stimmung
DEG beerdigen, Fans aufrufen wegzubleiben
Geld lieber an World-Vision spenden

Pro
Gemeinsam das Fest DEG feiern
Fans als 6. Mann wieder etablieren
Möglichkeiten aufnehmen, gepflegter Rahmen
in der Brehmstraße war nicht alles Gold was glänzt
Plastikgeld ist doch OK, aufladen mit Automaten wäre noch schneller
Im DOME trotz allem Hoffnung auf besseres Eishockey in 2008
Wunsch: Ehrenrunde


DEL-Konzept
Auf- und Abstieg müssen sein
Keiner will Wolfsburg, Duisburg und andere „Schießbuden“ sehen
Zu viele langweilige Spiele, zu teuer
Permanente Modusänderungen untragbar
Geschlossene Liga ohne Transfer- und Draftsystem macht keinen Sinn
Gruppenbildung hilft nicht
14 Teams, Doppelrunde, 8 spielen Play-off, 6 Play-down
Dauerkarten
Verzweifelte Fans, Dauerkarte teuer, Catering teuer
Rest des DK-Blocks nichts wert, wie Geld zurück?
Schichtdienst, Zeitprobleme, Geldprobleme
In Zukunft keine Dauerkarte mehr, Dauerkarte lohnt nicht
Rabattaktionen entwerten die Dauerkarten
Zusätzlichen Frühbucherrabatt von 10% anbieten
Mehr Buchungsservice für Dauerkarteninhaber
Mehr Kundenbindungsmaßnahmen für Dauerkartenbesitzer
Dauerkartenkunden müssen einen gewissen „VIP“-Status haben

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DEG24« (15. Dezember 2007, 13:52)


Patsy

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2

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:35

Kannste den für die, die ihn nicht selbst bekommen haben, nicht mal ein bißchen formatieren, damit er besser lesbar ist ?
Gruss
Patsy

Das Internet bietet unvorstellbar
viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

Ernst Probst


www.collyandthesteamrollers.de.tf

jaro_mucha

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3

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:42

Viel drumherum um einen Satz zu verkaufen.

4

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:47

-edit-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nils Holgerson« (15. Dezember 2007, 09:48)


5

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:48

Zitat

Original von Nils Holgerson
Nur kurz überflogen, es ist zwar schön alles um den
Dome und die Preise positiv zu schreiben (da gebe ich dem
guten Elmar auch recht) aber der Zorn der überwiegenden
Fans geht über die Leistung und Einsatzbereitschaft des Teams
und hier unabhängig davon ob die Mannschaft vollzählig ist oder nicht!

Alles andere dann am Mittwoch beim Treffen! :zwinker:

DEG24

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6

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:50

Zitat

Original von Patsy
Kannste den für die, die ihn nicht selbst bekommen haben, nicht mal ein bißchen formatieren, damit er besser lesbar ist ?


Habe ich :smile:

Patsy

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7

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:52

Zitat

Original von DEG24

Zitat

Original von Patsy
Kannste den für die, die ihn nicht selbst bekommen haben, nicht mal ein bißchen formatieren, damit er besser lesbar ist ?


Habe ich :smile:


Na geht doch. Danke. :smile:
Gruss
Patsy

Das Internet bietet unvorstellbar
viel Mist, aber der Rest ist gar nicht übel.

Ernst Probst


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faceman8

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8

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:53

Zitat

Original von DEG24

Zitat

Original von Patsy
Kannste den für die, die ihn nicht selbst bekommen haben, nicht mal ein bißchen formatieren, damit er besser lesbar ist ?


Habe ich :smile:


Wollte es schon machen, aber warst schneller! ;)

9

Samstag, 15. Dezember 2007, 09:55

da hat wer aber angst, dass keiner mehr in den dome kommt. will des zwar nich schlecht reden, aber der brief soll doch nur die fans für den moment besänftigen..... :roll:

opa werner

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10

Samstag, 15. Dezember 2007, 10:22

Verehrter Herr Schmellenkamp, es geht hier nicht um die Zustände im Dome, sondern nur um den Zustand des Teams!!
Ihr offener Brief ist ein Bericht des Jammerns. Natürlich sind mir die Schwierigkeiten, die ein solcher Umzug von unserer Traditionsstätte in ein neues Gebäude mit sich bringt durchaus bewusst.

Aber das ist nicht das Generalthema unserer Unzufriedenheit und das wissen Sie.

Alles, das Sie hier angeführt haben ist hochinteressant und das erläutert auch die Misere, aber es ändert nichts am Zustand.
Wir wollen wissen, welche Lösungen Sie anbieten, sonst müssen wir uns fragen, ob die richtigen Leute an den richtigen Stellen bei der DEG arbeiten.

Im anderen Fall geht die Abstimmung mit den Füßen weiter.
:altermann: Als DEG Fan bin ich zwar alt geworden, aber noch nicht blööd.

11

Samstag, 15. Dezember 2007, 10:33

Zitat

Original von KrummBein
da hat wer aber angst, dass keiner mehr in den dome kommt. will des zwar nich schlecht reden, aber der brief soll doch nur die fans für den moment besänftigen..... :roll:



Und das ist gut und richtig so - kommt allerdings, und den Schuh muss Schmellenkamp sich anziehen, viel zu spät! Ein solcher Brief hätte weit früher auftauchen müssen, um den jetzigen Stand der Krise zu entschärfen.

Zugegeben, mit dem Inhalt kann man nur bedingt konform gehen, aber das Statement ist ein Schritt in die richtige Richtung und ich erachte es als Zeichen, dass man sich künftig mehr um die eigenen Fans bemühen möchte.

Schade finde ich indes, dass Elmar Schmellenkamp nicht auf die Situation der zweiten Mannschaft eingeht. Hier ein klares GO in Sachen Erlaubnis und finanzieller Machbarkeit für den Oberligaaufstieg - und der Rest wäre mir ziemlich egal gewesen.

12

Samstag, 15. Dezember 2007, 10:47

Ein Brief ohne Aussage bzw. einen Ansatz von Lösungen.

Man ergibt sich in seinem Schicklsal und liefert einen Offenbarungseid ab.

Der Versuch ist Positiv aber Ihnhaltlich ganz schwach.

Nach diesem ernüchternden Brief muß man Angst haben das es nicht mehr lange DEL Eishockey in Düsseldorf gibt.



Gute Nacht DEG :!:

jaro_mucha

unregistriert

13

Samstag, 15. Dezember 2007, 10:53

Zitat

Original von Headhunter

Zitat

Original von KrummBein
da hat wer aber angst, dass keiner mehr in den dome kommt. will des zwar nich schlecht reden, aber der brief soll doch nur die fans für den moment besänftigen..... :roll:



Und das ist gut und richtig so - kommt allerdings, und den Schuh muss Schmellenkamp sich anziehen, viel zu spät! Ein solcher Brief hätte weit früher auftauchen müssen, um den jetzigen Stand der Krise zu entschärfen.

Zugegeben, mit dem Inhalt kann man nur bedingt konform gehen, aber das Statement ist ein Schritt in die richtige Richtung und ich erachte es als Zeichen, dass man sich künftig mehr um die eigenen Fans bemühen möchte.

Schade finde ich indes, dass Elmar Schmellenkamp nicht auf die Situation der zweiten Mannschaft eingeht. Hier ein klares GO in Sachen Erlaubnis und finanzieller Machbarkeit für den Oberligaaufstieg - und der Rest wäre mir ziemlich egal gewesen.


Für den meisten Teil dieses Schriftstückes bin ich deiner Meinung,aber mit dem einen Satz hat er sich definitiv im Ton vergriffen.

14

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:09

Zitat

Original von jaro_mucha
Viel drumherum um einen Satz zu verkaufen.


Jaro, es ist ja fast schon ein Politikum dir bei solchen Themen zuzustimmen, aber was soll ich sagen? Guter Spruch! :D

Ich hab selten einen Text gesehen, der so viel Zeichen braucht, um so wenig auszusagen. ;) Ich finde nur, dass das Thema Stehplätze ein bißchen zu kurz kommt. :lol:

15

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:09

Zitat

Original von Lulu1974
Ein Brief ohne Aussage bzw. einen Ansatz von Lösungen.

Man ergibt sich in seinem Schicklsal und liefert einen Offenbarungseid ab.

Der Versuch ist Positiv aber Ihnhaltlich ganz schwach.

Nach diesem ernüchternden Brief muß man Angst haben das es nicht mehr lange DEL Eishockey in Düsseldorf gibt.



Gute Nacht DEG :!:


Solange Walter Köberle noch solch "aufbauende" Interviews wie gestern gibt, dass alles gut wird, wenn man mal das Tor wieder trifft, solange passiert nix :zwinker: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »42« (15. Dezember 2007, 11:19)


16

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:17

Ein Brief voller Selbstmitleid aber ohne jeglichen Ansatz von Lösungen.

Wie soll es denn weitergehen Herr Schmellenkamp?

DEL Eishockey ist in ihrer Superhalle mit 3000 Zuschauer im Schnitt nicht finanzierbar.Will man solange weitermachen bis man ganz am Ende ist?

Wie geht es nächste Saison weiter, plant man da wieder mit 8000 Zuschauern und wundert sich hinterher das das nicht hinhaut?

So leid es mir tut aber Harry Reimann hatte wohl recht mit der Aussage, "Alles Amateure bei der DEG"


So kann man keinen Proficlub führen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lulu1974« (15. Dezember 2007, 11:21)


jaro_mucha

unregistriert

17

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:20

Zitat

Original von Basti

Zitat

Original von jaro_mucha
Viel drumherum um einen Satz zu verkaufen.


Jaro, es ist ja fast schon ein Politikum dir bei solchen Themen zuzustimmen, aber was soll ich sagen? Guter Spruch! :D

Ich hab selten einen Text gesehen, der so viel Zeichen braucht, um so wenig auszusagen. ;) Ich finde nur, dass das Thema Stehplätze ein bißchen zu kurz kommt. :lol:


Bier :?:

18

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:22

Zitat

Original von Lulu1974
Ein Brief voller Selbstmitleid aber ohne jeglichen Ansatz von Lösungen.

Wie soll es denn weitergehen Herr Schmellenkamp?

DEL Eishockey ist in ihrer Superhalle mit 3000 Zuschauer im Schnitt finanzierbar.Will man solange weitermachen bis man ganz am Ende ist?

Wie geht es nächste Saison weiter, plant man da wieder mit 8000 Zuschauern und wundert sich hinterher das das nicht hinhaut?

So leid es mir tut aber Harry Reimann hatte wohl recht mit der Aussage, "Alles Amateure bei der DEG"


So kann man keinen Proficlub führen.


16% weniger Zuschauer ist schon ein Wort! Bezogen auf die erhoffte Steigerung von 4% hat man satte 20% Minus und er stellt in seinem Brief wieder die Vorteile der DK-Kunden heraus, die rein monitär zum heutigen Zeitpunkt in einen NAchteil umgeschwenkt sind!!!!! Auf die Erklärung bin ich am Mittwoch wirklich mal gespannt, man plant ja ein Jahr im Voraus, also auch schon für die Dks der neuen Spielzeit.....das werden Raritäten, wenn da nix passiert!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »42« (15. Dezember 2007, 11:42)


19

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:37

Zitat

Original von jaro_mucha

Zitat

Original von Basti

Zitat

Original von jaro_mucha
Viel drumherum um einen Satz zu verkaufen.


Jaro, es ist ja fast schon ein Politikum dir bei solchen Themen zuzustimmen, aber was soll ich sagen? Guter Spruch! :D

Ich hab selten einen Text gesehen, der so viel Zeichen braucht, um so wenig auszusagen. ;) Ich finde nur, dass das Thema Stehplätze ein bißchen zu kurz kommt. :lol:


Bier :?:


Immer.

faceman8

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20

Samstag, 15. Dezember 2007, 11:49

Zitat

Original von 42
16% weniger Zuschauer ist schon ein Wort!


Wenn man aber bedenkt, dass die DEG sich im Zuschauerrückgang grade mal im Mittelfeld der DEL befindet, liegt die Gesamtschuld eher bei der DEL.
Bei anderen Clubs liegt der Rückgang über 20%!