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Patsy

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:01

Presse DEG 31.12.11

NRZ

DEG dominierte Raubkätzchen


Düsseldorf. Es gibt Eishockey-Matches in einer langen Saison, da zählen schlicht nur drei Pluspunkte. Egal, wie holprig der Weg zum Ziel auch sein mag. Am Abend vor Silvester hieß es im Rather Dome gegen Schlusslicht Nürnberg Ice Tigers aus DEG-Sicht nur: Currywurst statt Pfeffersteak. Hauptsache, man wird satt! Eine deutlich engagiertere Leistung als beim 2:6 in Berlin reichte, um schlappe Franken-Raubkatzen mit 5:1 (2:0, 1:1, 2:0) in die Knie zu zwingen.

DEG-Angreifer Ben Gordon klagte auch gestern vor dem ersten Bully noch über Kopfweh.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:03

WZ

DEG siegt 5:1 gegen Nürnberg Ice Tigers

Von Rainer Wallasch

Düsseldorf. Es war ein versöhnlicher Jahresabschluss für die Düsseldorfer EG. Mit einem 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)-Sieg über die Nürnberg Ice Tigers wurde die Talfahrt in der Deutschen Eishockey Liga gestoppt.

Das DEL-Schlusslicht war ein willkommener (Aufbau-)Gegner für das Team von Trainer Jeff Tomlinson, das dringend Erfolgserlebnisse benötigt, um sich für die Play-offs zu qualifizieren. Der DEG-Coach überraschte schon mit Variationen bei der Aufstellung. Als Konsequenz auf die zuletzt schlechten Leistungen schickte der DEG-Trainer veränderte Angriffsformationen aufs Eis. Dazu gab es eine Degradierung. Jean-Sebastien Aubin als einstige Nummer eins im Tor wurde als Not-Torhüter aufgeboten.

Der ehemalige NHL-Profi durfte auf der Tribüne Platz nehmen. Der offizielle Grund war eine Adduktorenzerrung. Bobby Goepfert spielte von Beginn an, als Ersatztorhüter war der 19-jährige Felix Bick aus dem DNL-Team. Die DEG war von Beginn an die dominierende Mannschaft, allerdings mit den bekannten Schwächen in Überzahl.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:05

Express

5:1-ERFOLG
Fünf DEG-Kracher gegen zahnlose Tiger

Von OTTO KRAUSE

DÜSSELDORF –
Endlich ein Dreier! Die Metro Stars schafften einen versöhnlichen Jahresabschluss, landeten gegen das schwache Tabellen-Schlusslicht Nürnberg einen klaren 5:1-Sieg – Charaktertest bestanden, wenigstens den Liga-Letzten geputzt!

„Für den Kopf sehr wichtig“, meinte Nationalstürmer Patrick Reimer. „Das müssen wir jetzt mitnehmen und dann nächstes Jahr noch einmal voll angreifen.“ Davon, Eishockey-Feste zu zelebrieren, ist die DEG derzeit zwar meilenweit entfernt, die Icetigers sogar Universen.
Die Gastgeber immerhin aktiver und mit mehr Zug zum Tor – lange jedoch ohne zählbaren Erfolg. Spät in Drittel 1 impfte Abwehr-Hüne Jason Holland seiner verunsicherten Truppe mit seinem Führungstor Zuversicht ein.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:08

NN

Anspiel, Querpass, Tor
Ice Tigers zeigen in Düsseldorf ihre gut bekannten Schwächen


DÜSSELDORF - Einen guten Rutsch zu wünschen, wäre vielleicht nicht ganz vornehm gewesen in diesem Fall. Auf Eis kann man arg ausrutschen – wie arg, das haben die Thomas Sabo Ice Tigers und ihr immer noch treuer Anhang in den jüngsten Monaten auf ziemlich schmerzhafte Weise erlebt.

Das Team schlitterte und schlitterte und sitzt seit Wochen auf dem letzten Platz der Deutschen Eishockey-Liga fest. Gestern in Düsseldorf ging ein leidlich frustrierendes Halbjahr denn auch so zu Ende, wie es angefangen hatte. Dem Team von Trainer Peter Draisaitl fehlte es bei den DEG Metro Stars nicht am guten Willen, für einen versöhnlichen Jahresausklang zu sorgen – aber es fehlte wohl der letzte Glaube daran, das auch schaffen zu können. Düsseldorf gewann verdient mit 5:1 (2:0, 1:1, 2:0).

Es ging ganz munter los, Nürnberg spielte mit – aber wieder einmal nicht lange. Was man sah, war dann – in Anlehnung an einen populären Silvesterschlager – die Wiederholung eines bekannten Stückes: The same procedure as every time. Die Ice Tigers spulten eher pflichtschuldig ihr Pensum ab; sobald Düsseldorf Druck machte, gerieten sie ins Schlittern – und sagten die Gastgeber freundlich danke. Anspiel, Querpass, Tor: So einfach funktionierte es für die DEG schon im ersten Drittel. Zunächst hielt Jason Holland die Kelle hin und es hieß 1:0, bei der Kopie des Führungstors glückte Evan Kaufmann das 2:0.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:10

NZ

Ice Tigers: Ein Muster wiederholte sich
In Düsseldorf zogen sie mit 1:5 den Kürzeren


DÜSSELDORF - Mit einer 1:5 (0:2, 1:1, 0:2)-Niederlage in Düsseldorf endete das unbefriedigende Jahr 2011 für die Thomas Sabo Ice Tigers. Dabei scheiterte der Tabellenletzte der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) erneut auch an eigenen Unzulänglichkeiten.

Am Morgen hatte Peter Draisaitl seine Mannschaft in Köln nochmal zum leichten Training aufs Eis geschickt, ehe es abends in Düsseldorf um Punkte ging. Ob Draisaitl auch in der kommenden Saison die Anweisungen an der Nürnberger Bande geben wird, ist weiter offen. In Sachen Trainer sei noch nichts entschieden, erklärt Manager Lorenz Funk. Draisaitl selbst kann sich einen Verbleib vorstellen. „Ich stehe zu dem, was ich bei meinem Amtsantritt gesagt habe. Nürnberg ist ein super DEL-Standort. Die Bereitschaft wäre da, aber momentan ist nicht absehbar, wohin die Reise geht“, so der Coach. Ihm ist aber auch bewusst, dass ihm die sportliche Lage nicht unbedingt in die Karten spielt. „Meine Argumente sind nicht gerade die besten“, so Draisaitl weiter. Den Gefallen, ihm sein Blatt kurz vor dem Jahreswechsel mit einem positiven Ergebnis noch aufzuwerten, tat ihm sein Team aber nicht.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:14

EM

Versöhnlicher Jahresabschluss


Düsseldorf. (MR) Im letzten Spiel des Jahres konnte die Düsseldorfer EG den Tabellenletzten aus Nürnberg mit 5:1 bezwingen. Dem Zuschauer wurde zwar kein hochklassiges Hockey geboten, dafür gab es aber neben einer Faustkampfeinlage nach langer Zeit mal wieder einen „Dreier“ in Düsseldorf zu feiern.
Gästetrainer Draisaitl bescheinigte Düsseldorf dann auch nach dem Spiel, in allen Belangen überlegen gewesen zu sein, und er bedankte sich bei seinem Goalie Ehelechner, dass das Ergebnis nicht noch höher ausgefallen sei. Sein Gegenüber Tomlinson betonte, dass sein Team die leistungsmäßigen Einbrüche während des Spiels dieses Mal minimiert habe und den Kampf nie aufgegeben. Dieser Dreier sei sehr wichtig gewesen, und er bedankte sich auch bei den Fans, die heute das Team wieder von Beginn an unterstützt haben, ohne die kleinen Einbrüche mit Pfiffen zu kommentieren, wie es vielleicht in letzter Zeit öfter verdient gewesen wäre.
Das Spiel gegen Schlusslicht Thomas Sabo Ice Tigers begann zunächst zäh, mit viel Gestocher und wenig Spielzügen, mit den ersten Strafzeiten gegen die Gäste und wenig Effektivität beim Hausherrn. So sprang ein einziger Torschuss (Ulmer, 10. Min.) aus dem ersten sogenannten Powerplay heraus. Wie es besser geht, zeigte sich in der zweiten Drittelhälfte. Auf einmal zogen die Rheinländer bei gleicher Spielerzahl ein regelrechtes Powerplay auf, setzten sich mit Nachdruck im Angriffsdrittel fest und gefühlte sechs bis acht Schüsse auf das Tor ab, bis die Scheibe hinter Ehelechner zappelte (Holland, 15.). Das nächste Überzahlspiel verging allerdings wieder in vergeblichen Versuchen, in die Aufstellung zu kommen, erst als Nürnberg wieder vollzählig auf dem Eis antreten durfte, zog Bazany hinter Ehelechners Tor, gab das Spielgerät an Danner am Pfosten weiter, der durch den Torraum auf Kaufmann weiterleitete, und Kaufmann konnte zum 2:0 einschieben (20.).

Nach einem Schussverhältnis von 19:6 im ersten Abschnitt wollte DEG-Torsteher Goepfert sicher im zweiten wieder mehr mitspielen und das Spiel schnell machen, allerdings spielte er die Scheibe genau in die Kelle des Tigers Greg Leeb und musste sich dann mächtig nach der Antwort strecken. Während die Gastgeber teilweise wieder etwas unkoordiniert agierten, verpassten Fischhaber und Aab das leere Tor (25.). Zur Spielmitte – Nürnberg war erneut in Unterzahl – passierte DEG-Verteidiger Roach wie bereits im Kölnspiel ein Lapsus, er rutschte aus, verlor die Scheibe und leite so den Konter des Gegners ein. Stastny, der heute beste Spieler der Ice Tigers, ließ sich die Breakchance nicht nehmen, stürmte im 1 auf 0 auf Goepfert zu und kam zum Abschluss. Jetzt wurde es unübersichtlich, denn Goepfert lag halb im Tor, halb im Torkreis, der Puck irgendwo unter ihm.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 00:18

RP

DEG-Sieg zum Jahresausklang

VON PATRICK SCHERER

Düsseldorf (RP). Die Zeit um den Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze für die nächsten 365 Tage. Die DEG hatte sich in den vergangenen Wochen schon verzweifelt darum bemüht, ihre Absichten, vor allem ein konsequenteres Abwehrverhalten, umzusetzen.

Sowohl im Derby gegen Köln als auch beim Meister Berlin misslang dieses Vorhaben aber. Gestern, zum Abschlussspiel 2011 gegen die Nürnberg Ice Tigers, genügte der DEG eine solide Vorstellung, um gegen das harmlose Schlusslicht der Deutschen Eishockey Liga mit 5:1 (2:0, 1:1, 2:0) zu gewinnen.

Es bleibt dabei: Bei den Düsseldorfern ist trotz Leistungssteigerung noch viel Luft nach oben. Als Yan Stastny im zweiten Drittel das 1:2 aus Nürnberger Sicht markierte, sah es wieder so aus, als würde die DEG die gleichen Fehler wie in den Vorwochen begehen. Erneut schaffte es das Team von Trainer Jeff Tomlinson nicht, einen Zwei-Tore-Vorsprung auf ein beruhigendes Drei-Tore-Polster aufzustocken. Ein Glück, dass Tyler Beechey nur 77 Sekunden später das 3:1 erzielte.

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Samstag, 31. Dezember 2011, 12:08

RP

DEG in der Krise
Tote Hosen wollen DEG helfen

VON C. HERRENDORF, P. HOLSTEIN UND M. OBERPRILLER

Düsseldorf (RP). Die Düsseldorfer Eishockey-Profis fürchten, wegen finanzieller Probleme in der nächsten Saison nicht mehr in der höchsten deutschen Liga zu spielen. Die Punkband kann sich vorstellen, den Klub zu unterstützen.

Über die Stadt Düsseldorf gibt es zahlreiche Lieder. Die bekannteste Gruppe, die ihrer Heimat mit Songs huldigt, sind die Toten Hosen. Wir haben die schönsten Lieder über Düsseldorf gesammelt. Lieder über Düsseldorf

Es gibt neue Hoffnung für den finanziell angeschlagenen Eishockey-Verein DEG Metro Stars. Die Punkband Die Toten Hosen hat im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt, dass sie den Klub unterstützen würde. "So ein Verein darf nicht über Nacht zugemacht werden. Wenn jemand ein schlüssiges Rettungskonzept vorlegt, würde ich mich gerne engagieren. Das bin ich als Düsseldorfer und alter Wegbegleiter dem Klub schuldig", sagte Sänger Campino.


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Samstag, 31. Dezember 2011, 12:37

Welt

Die Toten Hosen wollen Düsseldorfer Eishockey retten


Vor zehn Jahren unterstützte die Rockband Die Toten Hosen ihren Lieblingklub Fortuna Düsseldorf. Jetzt scheint Campino die Sportart wechseln zu wollen.

Kurz vor dem Jahreswechsel darf sich die finanziell angeschlagene Düsseldorfer EG aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wieder ein kleines bisschen Hoffnung machen. Die Punkband Die Toten Hosen will der DEG helfen, titelte die Zeitung "Rheinische Post" am Samstag auf Seite eins.

"So ein Verein darf nicht über Nacht zugemacht werden. Wenn jemand ein schlüssiges Rettungskonzept vorlegt, würde ich mich gerne engagieren.

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Sonntag, 1. Januar 2012, 09:17

PText net

DIE REPUBLIKANER (REP) setzen sich für die DEG ein


Die wirtschaftliche Situation ist für die DEG schwierig. Der Hauptsponsor Metro zieht sich 2012 zurück und die anderen Sponsoren können bisher diese Lückenicht füllen. Oberbürgermeister Dirk Elbers erteilt nun solchen Forderungen eine deutliche Absage, nach denen die Stadt dem Verein weiter aushelfen soll.

„Die DEG ist in der Sportstadt Düsseldorf ein Traditionsverein. Zwar finden bereits jetzt umfangreiche Förderungen des Vereins statt, aber diese müssen den zukünftigen Ansprüchen angepaßt werden, um den Verein am Leben zu erhalten. In Betracht kommen würde z.B. eine Unterstützung, wie sie durch die Stadtsparkasse ist seit Jahren bei Fortuna erfolgt.
Nicht nur das die DEG ein Aushängeschild der Stadt ist. Bei Pokalgewinnen sonnten sich führende politische Köpfe aus Düsseldorf immer gerne im Licht der Sieger. Kaum werden die Erfolge weniger, so verschieden die Unterstützer blitzartig. Der Sieg hat bekanntlich viele Väter, die Niederlage ist nur ein Waisenkind.

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